Gelbe Zähne lassen auf eine Prädilektion für Tee schliessen. Der Wirtschaftswaeise Wolfgang Franz ist bekannt als arrivierter Leser des Teesatzes; nicht umsonst wird man WW.
Im Dez. 2008 las Wolfgang F. solches: „Eine Schrumpfung um vier Prozent zu nennen, halte ich für nicht vertretbar, das ist jenseits aller Plausibilität. Man kann die Konjunktur auch kaputt reden.“
Auch hatte er etwas gegen Konjunkturprogramme, die überall betrieben werden: „Aber wir sollten uns vor reinen Konjunkturprogrammen hüten. Die Erfahrung zeigt, dass sie meist zu spät und dann prozyklisch wirken.“
In der Zwischenzeit hat er als WW ganz kräftig nachgedacht und so „wird es wohl auf Steuererhöhungen hinauslaufen“ Die Erkenntnis ist nach den jüngsten Daten über die zu erwartende Verschuldung in 2009 – 2011 umwerfend. Etwa wie wenn man einem Kleinkreditnehmer sagt, er müsse jetzt mit den Ratenzahlungen rechnen.
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