Der Don

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The shipping blues

November 12, 2009 · Kommentar schreiben

The NYT suggests in an article that Europe’s toothless recovery is perhaps in for some nasty surprises. True, they never dabbled big in sub-prime mortgages but big, very big, in funding the building of ships.

When Eastwind Maritime, a medium-size carrier company, went bankrupt this summer, few banks in the United States took notice.

But in Europe, where banks hold over $350 billion of increasingly dubious shipping industry loans, the inability of Eastwind, which is based in New York,to handle its debt of more than $300 million set off an anxiety attack on lending desks across the Continent.

Banks with large shipping industry portfolios — among them Royal Bank of Scotland and Lloyds, and HSH Nordbank and Commerzbank in Germany — could face meaningful write-downs as ship owners confront plummeting charter rates from a 25 percent drop in global trade.

“Peak of defaults is generally one year after the trough of the economy,” said Scott Bugie, a European bank analyst at Standard & Poor’s. “In the U.S., the debt workouts have been faster and the economy also bottomed out before Europe.”

HSH Nordbank, a leading lender to the shipping industry, set aside close to $800 million in provisions for its shipping-related loans this spring, and it has already received 13 billion euros ($19.4 billion) in support from its owners, the regional German states of Hamburg and Schleswig-Holstein.

Have banks adjusted their books or even made provisions? No.

Banks in Europe have stubbornly resisted taking write-downs for their shipping industry debts. They concede that the global cargo sector is troubled, but as long as companies continue to pay interest on their loans — which most are still doing — the banks contend that there is no need to write them off.

and does the future look good. Hell, no.

“We estimate that there will be a 50 percent oversupply in container ships,” Mr. Brahde said.

Most vulnerable is HSH Nordbank, which is exposed to the industry’s weakest segment, container ships. It has $50 billion in shipping loans, or about seven times its equity.

The exposures of other major ship lenders include Commerzbank, with $37 billion; R.B.S. with $25 billion; and Lloyds TSB with $23.9 billion, according to estimates made by ING Bank.

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Und die deutschen Banken nicht vergessen

Mai 2, 2009 · Kommentar schreiben

Oder ‘Die Bafin-Papiere Reloaded’. Gerade gut una settimana ist’s her, diese unsägliche Panne mit – stöhn – der Veröffentlichung von schon bekannten Zahlen.

Dennoch, in einem Wahljahr, in dem Argumente eher als Short Sale gelten und Opel ad nauseam … sollte man die Banken nicht vergessen.

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Business Week über Commerzbank/DreBank Übernahme

April 20, 2009 · Kommentar schreiben

sehr guter Artikel hier (aus SpiegelOnline)

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und wie hoch ist der Müll bei Deutsche Bank?

März 27, 2009 · Kommentar schreiben

ComBank/DreBank 6,6 Mrd Verlust in 08. Knapp 4o Mrd Müllpapiere.

Was wird Deutsche Bank bald berichten müssen?

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Deutsche Bank wird mit absoluter Sicherheit Staatshilfe gebrauchen!

Januar 15, 2009 · Kommentar schreiben

Cazenove hat gerade diesen Report herausgebracht und dem zufolge ist noch längst nicht alles kosher für DB. UND abzuwarten bleiben die Auswirkungen des extrem hohen Leverage auch bei der Comm. Bank und Dre. Bank.

3990It depicts the change in asset risks on banks’ balance sheets. As can be seen from the dark blue bars, all of the banks can make the claim that they are “deleveraging” (reducing risky assets) when they report their results.

The paler blue bars represent market risk-weighted assets: those really at the centre of the current crisis so far. CDOs, CLOs, CDS positions, prop positions and so on. What is striking, of course, is the dramatic growth in such market risk-weighted assets through Q3 08 at Deutsche, Commerzbank and Dresdner.  Deutsche has, of course, just reported a disastrous loss from its prop-desks and wealth management division. And CBK and DRN required a huge amount of fresh capital last week. (Hervorhebung von mir)

Die gelben Säulen zeigen die Risikoreduktion, was sich gut ausnimmt. ABER: Remarkably, these reductions were achieved in spite of net growth in customer loans, up to 15% growth in the case of DBK.

That last sentence we’ve highlighted is the important one. The risk weightings on credit assets have been decreasing even though the amount of credit assets has beenincreasing.

In other words, banks’ risk-weighted assets have yet to be impacted by a corporate downturn. Indeed, quite the opposite. So far, banks’ balance sheets continue tobenefit from the relatively benign corporate reporting through most of 2008.

Can this continue? Almost certainly not. As corporates begin to suffer (which we have only really begun to see since Oct/Nov) and experience downgrades and defaults, banks’ corporate asset risk-weightings will increase. In some circumstances, hugely. Caz’s analysis sees core Tier 1 ratios falling by 60bps at UBS, 110bps at CS and 180bps for DB based on a 2001 default rate.

If the default rate moves higher, the situation will be far more grave.

(Alphaville)

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Neues HQ Deutsche Bank – New HQ of Deutsche Bank

Januar 14, 2009 · Kommentar schreiben

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Bundesministerium der Finanzen Dienstsitz Berlin
Wilhelmstraße 97
10117 Berlin

Kategorien: Wirtschaft/Finanz
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Neues HQ Commerzbank: Berlin

Januar 10, 2009 · Kommentar schreiben

83774309(Getty Images)

Mover and Shaker Martin Blessing, CEO der Commerzbank und damals als eher Lowrider bei der Dres. Bank übergangen, hat das Zeug, die Panache, um den Jahrhundertdeal in der bekannt unterkapitaliserten deutschen Bankenszene, international von keiner sonderlichen Relevanz, zum Erfolg zu bringen.

Hier eine Kostprobe der Verve des forschen Martin: „Ich weiß es nicht. Das ist eine hypothetische Frage.“ Überzeugend klang die Antwort von Commerzbank-Vorstandssprecher Martin Blessing am Donnerstagabend nicht auf die Frage, ob er mit dem heutigen Wissensstand noch einmal die Übernahme der Dresdner Bank stemmen würde.

Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Gonzokreisen bekannt wurde, wird die Comm. Bank ihr HQ in FRA wegen ihrer katastrophalen Finanzlage verkaufen und ein schon seit langem errichtetes Gebäude in Berlin als HQ beziehen. Wie Martin Blessing es opulent ausdrückte: „… um dem global operierenden Unternehmen die entsprechende Repräsentanz zu geben.“

combank

Kategorien: Wirtschaft/Finanz
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Commerzbank Deal geht klar. Börse steht voll dahinter

Januar 9, 2009 · Kommentar schreiben

me109Die Übernahme der Filialenbanken Commerz und Dresdner geht problemlos und ohne Turbulenzen vonstatten.

Die neue Bank firmiert als Deutsche CODRE-BRD Bank und wird nicht an der Börse gelistet.

Das FDP-Pineapple Face Westerdelle “mag unterdessen beim Einstieg des Bundes bei der Commerzbank nicht von einer Verstaatlichung sprechen. „Das hört sich so sehr nach Enteignung an“, sagte er der „Fuldaer Zeitung“. Tatsächlich gebe der Steuerzahler hier Geld. „Und er will nicht, dass es versenkt wird. Sondern vielmehr will er etwas zurückzukriegen. Und dafür bekommt er eben ein Aktienpaket. Das ist rein marktwirtschaftlich“, 

und falls Zweifel bestehen, legt Guido noch einen drauf: „Vielleicht sogar mit Gewinn“ kann die Beteiligung dann man irjendwann verkoft werden.

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Jürgen Schrempp schlägt Mega-Deal vor

Januar 9, 2009 · Kommentar schreiben

16daim_m_mJürgen Schrempp: „Dieser Mega-Deal liegt gerade im jetzigen Wirtschaftszenarium glasklar auf der Hand.“

 

Jürgen Schrempp – am besten bekannt für die Szene als er damals im Hotel in Spanien anlässlich der Feier der Chrysler Übernahme seine Freundin schon leicht angetrunken über seine Schulter legte, eine Flasche Champagner mit sich nehmend , allen amerikanischen Partyteilnehmern noch eine gute Nacht wünschte und in seine (oder ihre) Suite verschwand (der Artikel ist ein Must Read) – hat in dem jüngsten Dres.Bank-Comm.Bank-Asset.fucked-Staats-Bailout unendliche Chancen für den Armageddon Mega Deal erkannt.

Hier Jürgen’s Vorschlag

Mercedes übernimmt GM/Ford/Chrysler, hat auf einen Schlag einen US-Marktanteil von ca. 55%, und beantragt die restlichen 90 Milliarden (1o gehen ja schon an die Comm.Bank) als Staatshilfe.

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Commerzbank geht an Steinbrück

Januar 8, 2009 · 1 Kommentar

Jetzt ganz langsam, damit ich das mitkriege. Im ohnehin überbankten D-Land übernimmt eine Bank eine andere und wird dann selber aufgrund der desolaten Assets vom Staat übernommen.

Please, two Bloody Maries, right away.

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