Der Don

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German Finance Minister: „Our banks are so fucked, give them a break.“

Juli 7, 2009 · Kommentar schreiben

German FM Steinrück-Roccoponte, usually more known for his fascistoid rantings against small countries, begs for mercy. It’s the Basel II thing that’s sitting a little awkward in his stomach, so he is asking that the influence of rating companies be curtailed and German banks given some slack.

Not that he has sucked up to them, no, he still wants to force them to lend. The reason being as Steinbrück put it: „Wir haben makroökonomisch im Augenblick keine Kreditklemme, mikroökonomisch an manchen Stellen ja“. (at the moment we do not have a macro-economic credit crunch, a micro-economic in certain places, yes.)

France has already told Steinbrück to scratch his balls and that this is a German problem. Sarkozy rose to tall 157 cm and was overheard „yu fukk it up, you voudrais fixx it, cheri.“

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Zombibank IKB continues tried and proven business model

Juli 4, 2009 · Kommentar schreiben

zombiebankerAfter all, what is a bank here for? Attracting deposits, of course. And IKB does just that successfully. Its latest numbers are looking so sexy good that the German gov felt obliged to give an extra performance fee of 7 billion EURO yet again. Taxpayers love it, they know a good bank when they see one.

IKB is strongly supported by Germany’s FM Steinbrück -Roccoponte: „The German government trusts in the viability of IKB and the government together with the management of IKB bank believe strongly in our guiding principle: the Peter Principle.“

Here the numbers in German:

Die vorläufige Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008/09
stellt sich folgendermaßen dar.

in Mio. EUR GJ 2008/09 / GJ 2007/08 / Differenz
Zinsüberschuss 303 / 452 / -149
Risikovorsorge im Kreditgeschäft 590 / 255 / 334
Zinsüberschuss nach Risikovorsorge -287 / 196 / -483
Provisionsüberschuss 33 / 55 / -22
Fair-Value-Ergebnis -162 / -1.830 / 1.668
Ergebnis aus Finanzanlagen -282 / -980 / 698
Ergebnis aus at equity bilanzierten Unternehmen -8 / 2 / -10
Verwaltungsaufwendungen 375 / 386 / -11
Sonstiges betriebliches Ergebnis 131 / 666 / -535
Ergebnis aus Risikoübernahme 2.401 / -2.401
Restrukturierungsaufwendungen 52 / 0 / 52
Operatives Ergebnis -1.002 / 124 / -1.126
Steuern 422 / -135 / 557
Konzernfehlbetrag -580 / -11 / -569

The lowdown is that portfolio investments, derivatives and CDS are deep under water:

Das vorläufige Jahresergebnis (nach Steuern) im IFRS-Konzernabschluss
2008/09 liegt bei -580 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2007/08: -11 Mio. EUR). Nach
Auflösung von Gewinnrücklagen in Höhe von 502 Mio. EUR ergibt sich ein
vorläufiger Konzernbilanzverlust von -78 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2007/08:
-11 Mio. EUR). Die Verluste erklären sich aus Verlusten aus
Portfolioinvestments, hohen Marktwertverlusten von Wertpapieren und
Derivaten infolge der hohen Zinsvolatilitäten und den stark gestiegenen
Risikoprämien auch für Wertpapiere erstklassiger Bonität, weiteren
Verlusten aus Portfolioinvestments, weiterhin hohen Kosten zur Bewältigung
der Krise und dem Restrukturierungsaufwand aufgrund der EU-Auflagen. Hinzu
kommt die tiefe Rezession, die sich in einer deutlich erhöhten
Risikovorsorge widerspiegelt. Der Verlust im Vorjahr war insbesondere
deshalb geringer, weil die IKB durch externe Unterstützung ein Ergebnis aus
Risikoübernahme von 2,4 Mrd. EUR ausweisen konnte.

More financial support may be needed as the report says:

Sofern es zur Einhaltung der Kernkapitalquote von mindestens 8 % und zur
Gewährleistung der Risikotragfähigkeit in den nächsten Geschäftsjahren
nicht gelingt, Risikopositionen in ausreichendem Maße abzubauen, ist die
Zuführung von weiterem Eigenkapital erforderlich
.

Kategorien: Wirtschaft/Finanz
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Jörg Asmussen: ABS works vell viz cars

Juni 13, 2009 · Kommentar schreiben

asmussen

Jörg Asmussen, Adlatus von Roccoponte ‘Crass Keynesianism’ Steinbrück,  als Investment Vordenker aus einem Aufsatz in der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ in 2006:

Moderne Kapitalmarktgesetze helfen zudem den Banken, die ihr Geschäftsmodell allmählich auf ein aktives Management ihrer Portfolien umstellen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat das Bundesfinanzministerium (BMF) in der Vergangenheit viele Initiativen ergriffen und an vielen Stellen den Kapitalmarkt modernisiert. Dabei war uns stets wichtig, dass sich auch der Markt für Asset Backed Securities (ABS) in Deutschland stärker als bislang entwickelt.

… dass mit keinen steuerlichen Mindereinnahmen zu rechnen ist, wenn im breiten Umfange die Möglichkeiten des internationalen ABS-Marktes in Deutschland zur Finanzierung der Wirtschaft genutzt werden.

Strippenzieher Jörg A. wird Interessekonflikt unterstellt, da er mit Henriette P. von der Deutschen Börse herumpimpert. Unflätigerweise wird ihm auch noch mangelnder Durchblick bei Dauerbrandstätte HRE vorgeworfen. Dies muss zurückgewiesen werden, denn Jörg A. „hält dagegen, er sei zur fraglichen Zeit in einem Kurzurlaub gewesen.“ Ist das nun endlich geregelt!

Kategorien: Wirtschaft/Finanz
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Bad Banks On Wheels

April 23, 2009 · Kommentar schreiben

badbankswheelsGerman FM Peer Roccoponte Steinbrueck had a brain schtorming some time later in the day yesterday  and came up with, well, Germany being a car-nutty country – a new model (his third now) to discard – taxpayer neutral of course – these toxic assets: Peer, the bully, introducing the all new Bad Banks On Wheels after he saw this photo on Dealbreaker (thanks guys for the photo).

He is going to dispatch Kalle „Slick“ Theo zu Guttenhuegel, the German WiMi, to NYC yet again to further study this model. Kalle Theo only came back a couple weeks ago from a very, very, extremely very successful trip in finding a final solution for a system-non-relevant German car company whose name I already forgot. Mi scusi. Slick Guttenhuegel is also said to have had impromptu talks at that time with client No. 9 and later talked in raves about some juicy Latin chicks clad in latex cat suits.

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Steinbrücks Bad-Denk-Modell

April 22, 2009 · Kommentar schreiben

Man muss immer erschrecken, wenn Peer Roccoponte Steinbrück mal wieder Worte ventiliert. Ergeht er sich in faschistoide Kleinländerschelte, ist es naiv wie er vor etwa  zehn Tagen sagte, er wüsste nun nicht mehr,wo Steuerflüchtige ihr Geld unterbringen sollen. Oder dieses ‘crass Keynesianism’ Ding. Und dann diese Mimik; hier kommt ein plumper Deutscher.

Ja, und dann ist da noch ne Wahl. Trotz der gibt es da diese toxic assets … und war eigentlich schon gesagt, dass Wahljahr ist ??? denn:

Die „giftigen Papiere“ werden die Steuerzahler nicht belasten

Zwei Modelle werden geprüft:

Risikopapiere sofort mit ihren Buchwerten in eine Zweckgesellschaft überführt werden. Lies Bad Bank, die aber natürlich keine ist.

Die „giftigen Wertpapiere“ könnten aber auch vor einer Auslagerung aus den Bankbilanzen zunächst (!) von Fachleuten (!!) bewertet werden. Das sei aber schwierig. Wieso? Es sind doch Fachleute.

Man dachte bislang, Preisfindung von Wertpapieren findet über den Markt statt, aber bei Fachleuten fällt sofort Rollemann Berger ein, DIW Zimmermann … natürlich nicht, sondern Bankfachleute, die ihren Schrott natürlich nicht unterbewerten werden.

Zusätzliche Belastungen für den Steuerzahler werde es nicht geben, hob Steinbrück hervor. Wie das? Das sind doch CDOs und CDSs, die nun ausgegliedert werden und natürlich bei der Bad Bank, die keine ist, bilanziert werden. Und dies ist der Staat und es hilft auch kein „Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren“.

Hier kommt die Wahllüge ganz dick: 

 Der Bund übernehme nur eine Garantie für Defizite, die am Ende übrig bleiben könnten. Die Rede ist von einem Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren.

Die Aussage ist an Dämlichkeit nicht zu überbieten. Defizite könnten auftreten bei Assets, die auf dem Markt keine Wertfindung erhalten, weil sie ein unüberblickbarer Schrott sind. Wer begleicht die Defizite dann, wenn nicht der Staat und damit der Steuerzahler. Denn:

Wie aus einem internen Papier des Finanzministeriums hervorgeht, geht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach einer Auswertung der Portfolien von siebzehn Banken davon aus, dass in den Bilanzen ein Risiko von maximal 853 Milliarden Euro vorhanden ist.

Da steht „in den Bilanzen ein Risiko von … 853 Mrd Euro“!!! Gott, mach mich ein bischen schwanger.

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FM Roccoponte und seine Schweiz-Nemesis

März 25, 2009 · Kommentar schreiben

Es geht voll in Ordnung in deutscher Aussenpolitik ein paar faschistoide Tritte in die Eier eines Alpen-Pygmäen-Staates zu plazieren, aber im Sinne des Aussenhandels, insbesondere wenn man ein Land ist, das exportdrogenabhängig ist, sollte man dann irgendwann die Contenance bewahren.

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Ambrose Evans-Pritchards genüssliche Seitenhiebe

Februar 24, 2009 · Kommentar schreiben

Es gibt nichts Besseres als britischen Journalismus (sorry, ihr deutschen Pinsel. Na, nicht wirklich) und Ambrose Evans-Pritchards jüngsten Artikel zu lesen macht wieder einmal Freude. Klar, wie üblich etwas überzogen, das weiss er auch und geniesst es.

Will Germany deliver on the Faustian bargain that created monetary union?

Berlin is at last having to deliver on the Faustian bargain made by Germany’s political class when it swapped the D-Mark for French acquiescence in reunification. It must either go the whole way towards EMU fiscal union and take responsibility for Italy’s public debt (111pc of GDP by next year), Austria’s loans to Eastern Europe (70pc of GDP), the adventures of Ireland’s ‘Canary Dwarf’ (€400bn or so in liabilities), and Spain’s housing collapse (1m unsold homes), or jeopardize its half-century investment in the political order of post-war Europe. Letting EMU fail at this stage would have far higher costs than never having launched the project in the first place.

The alleged bail-out options include „bilateral bonds“ where big brother countries agree to shoulder the credit risk for siblings, (who vouches for Italy and Spain?), or some form of EU bond.

Finance minister Peer Steinbruck – erstwhile Scrooge – has become the unlikely champion of open-ended help for all. „We have a number of countries in the eurozone that are clearly getting into trouble … Ireland is in a very difficult situation … The euro-region treaties don’t foresee any help for insolvent states, but in reality the others would have to rescue those running into difficulty,“ he said.

Lohnend auch die Kommentare zu lesen, z.B. zur idiotischen Exekution der Wiedervereinigung. So etwas wird sich ein deutscher Journalist niemals trauen zu schreiben. Der wär gleich aus der Tür.

Keep up the good work, Ambrose.

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Steinbrück und Inflationsgefahr

Februar 23, 2009 · Kommentar schreiben

Peer S. nutzte das Wochenende und las ein paar Seiten von Milton F.

Da kam es ihm brühwarm, die ganzen Konjunkturmassnahmen würden ja höhere Inflation mit sich bringen.

Eh, ja, Peer, in der Tat wird das der Fall sein. Es soll doch Konsum und insbesondere die Bautätigkeit gefördert werden. Das wird die Preise steigen lassen. Natürlich kann die EZB steuernd eingreifen, doch deren Möglichkeiten sind aufgrund der Maastricht Bindungen begrenzt.

Und noch was, Peer, die Steuern werden auch erhöht werden müssen, die Kredite müssen doch abbezahlt werden. Aber das sagen wir jetzt lieber erst mal nicht, weil ja ne Wahl kommt.

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Mr Crass Keynesianism warnt vor Finanzblase …

Februar 15, 2009 · Kommentar schreiben

… und blies vorher nochmals 10 Mrd in die bankrotte HRE und ist stolz auf die 1,5 Mrd Abwrackblase und Schaefflert vielleicht doch noch.

Aren’t we in the position again where billions of credit-financed dollars are being pumped into the U.S. economy, recreating the same conditions for a bubble that brought us where we are today?” Steinbrueck said in a speech in Berlin today.

Ist das alles, was er aus dem G7-Treffen mitgebracht hat? Europa wird in diesem Jahr ein Bailout-Paket von US Dimensionen brauchen.

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Russischer Finanzminister Peer Steinbrück

Februar 14, 2009 · Kommentar schreiben

Köstlich, hier

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